Zorro Ziegenbart und der Geißenolli berichten in ihrer Kolumne über Kegelabende und andere Erlebnisse mit den Thulis
Zorro 
Geißenolli 
und
Eine schöne Zeit wünschen Euch
10 Mai…..Zorro wieder dabei.Nachdem Zorro zweimal wegen Urlaub gefehlt hatte freute sich der alte Bock riesig wieder mit den Jungs auf der Kegelbahn zu sein. Dies war aber diesmal schwierig,denn es war eine Hocheit und alle mussten durch den Biergarten auf die Bahn.Aber nach und nach trafen außer Raphael alle ein und nahmen auf ihren Stühlen platz. Sebastian begrüßte alle und man unterhielt sich kurz über einen Termin für die Jahreshauptversammlung- Zu guterletzt kam man zu dem Entschluss am 1.9 das Jahresmeisterkegeln 50 Wurf in die Vollen auf einer fremden Bahn abzuhalten und vorher eine Versammlung abzuhalten in schneller Form. Damit waren alle einverstanden und schon konnte der Abend beginnen. Den Snob Pokal für den Abend konnte sich Sebastian sichern. Und man merkte, die Jungs hatten alle viel gearbeitet die Woche über, denn alle hatten riesigen Durst. Sabrina die gute und schnelle Beienung gab ihr bestes und hat bestimmt etliche Meter an diesem Abend gemacht. Besonders hitzig wurde es beim Fußball Seite gegen Seite. Nachdem die Fensterseite ein klares 5:0 ereichte gab es im Rückkampf durch einen leichten Fehler von Bernhard ein unnötiges 2:5. Jetzt wurde es laut und der Alkohol tat sein übriges dabei, aber das Finale Spiel konnte die Truppe am Fenster klar gewinnen. Lecker gegessen wurde natürlich auch. Es gab nur Probleme bei der Bestellung, denn anstatt wie gewünscht Kroketten standen dann Fritten bereit. Aber kein Problem für den Koch….Ruck zuck gab es auch noch die Kartoffelröllchen. Das Bingo Spiel bereitete den Jungs dann auch viel Spaß und nach der spannenden Königspartie musste noch durch ein Stechen zwischen Bernhard und Olli den Träger des Dicken Kegels ermittelt werden. Bernhard der alte Fuchs gab dann alles und Olli konnte nicht mehr kontern und musste den DICKEN mitnehmen. Durhc die Hochzeit konnte man nicht zur Theke um noch ein paar Absacker zu nehmen, also blieb man noch eine ganze Weile auf der Bahn sitzen , bevor der Heimweg angetren wurde. Dem ein oder anderen viel der recht schwer.